| Buddhism | |||
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| Siddhartha Gautama |
Kurz nach Sonnenaufgang ziehen die in safrangelben Roben gekleideten Moenche in kleinen Prozessionen oder allein durch die Strassen der Staedte und Doerfer. Die Frauen haben in ihren Haeusern bereits den ersten Reis des Tages gekocht und einen Teil davon bereitgestellt, um ihn an die Moenche zu verteilen. |
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Mit ihren Spenden fuer das Kloster erwerben sie sich Verdienste fuer ihr zukuenftiges Leben, so dass sie sich ehrfuerchtig und wortlos bei den Moenchen fuer die erwiesene Gunst bedanken. Ist ein Haus fertiggestellt oder wird ein Geschaeft eroeffnet, laedt man eine Gruppe von Moenchen ein, die durch ihre Anwesenheit Glueck bringen sollen. | ![]() |
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| Fuer die Ausstattung der Tempel ist die Bevoelkerung bereit, grosse finanzielle Opfer zu bringen. Zumindest fuer einige Monate nehmen die meisten Maenner, einschliesslich des thailaendischen Koenigs, und einige Frauen freiwillig das entbehrungsreiche, strenge Klosterleben auf sich. Doch auch ausserhalb der Klostermauern praegt der Buddhismus das Leben. | |||
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08. Mai 2006 16:54:41 +0200 | ||